maratona dles dolomites

Im Gadertal gibt es einen Ort, der als Ursprung der Radsportbewegung gilt und dem die Gründung des mittlerweile berühmten Granfondo des Radsports, der Maratona dles Dolomites, zu verdanken ist.

 

Mit Stolz dürfen wir behaupten, dass diese Idee im „Hause“ Ustaria Posta geboren ist, von wo aus die erste Ausgabe auch organisiert worden ist.
Eduard, seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Radsportler, fuhr täglich mit dem Fahrrad von seinem Heimathaus in der Ortschaft Pikolein bis nach Bruneck, um dort das Gymnasium zu besuchen. Nachdem er im Jahr 1975 die Führung des Ustaria Posta übernommen und ein paar Gleichgesinnte um sich geschart hatte, gründete er 1978 den ersten Fahrradverein im Gadertal.

 
Zwischen Radwettstreiten, Arbeit und Familie begannen die Mitglieder 1980 mit der Organisation der ersten Straßenrennen oder Zeitfahren auf den Gadertaler Straßen und auf den Dolomitenpässen. Diese ersten organisatorischen Versuche können als vorbereitende Übungen gesehen werden, die im Jahr 1987 zur ersten Ausgabe des Maratona dles Dolomites mit 145 Teilnehmern geführt haben.

 
Die Maratona dles Dolomites wuchs in den Jahren kontinuierlich, sodass der Sportverband Rodes Val Badia im Jahr 1996 die Gründung eines neuen Organisationskomitees gewährte.

Igor UND DAS FAHRRAD

Ich habe sie alle ausprobiert... wir sprechen von Fahrrädern. Die ersten Wettkämpfe mit dem Rennrad bestritt ich mit 7 Jahren in der Kategorie G1. Dann kam der Übergang zum BMX-Rad und die Teilnahme an verschiedenen nationalen Wettstreiten. Danach folgte die sogenannte „Rampichino“-Bewegung, nach dem Spitznamen für das erste in Italien produzierte Mountainbike-Modell von Cinelli.


Nachdem ich diese verschiedenen Fahrräder getestet hatte, landete ich letztendlich beim Querfeldeinrennen. Eine Disziplin, die sich für meinen Körperbau besonders gut eignet und die mir große Genugtuung verschafft hat, als ich zwischen 1994 und 2005 als Mitglied der italienischen Nationalmannschaft an vielen anspruchsvollen Wettkämpfen, an Rad-Weltcups und an Weltmeisterschaften teilnehmen durfte.

 

Der Kampfgeist hat mich nie ganz verlassen: Noch immer wage ich mich gern in verschiedene Rennen mit dem einzigen Ziel gegen mich selbst und gegen die paar Kilos zuviel auf der Waage anzutreten. (Weiter oben wurde bereits erwähnt, dass die Portionen im Ustaria Posta sehr großzügig ausfallen!)

 

Sie können sehen, wo ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, indem sie mir auf meinem Strava-Profil oder auf anderen sozialen Netzwerken wie Instagram und Twitter folgen.

Ustaria Posta für Radsportler/innen

Wenn Sie eine Leidenschaft für den Radsport hegen, dann sind Sie im Ustaria Posta nicht bloß Gast, sondern Kollege/in, denn wir haben ein gemeinsames Ziel: Die Kehren der Sellaronda und anderer Dolomitenpässe zu bezwingen.

 

Wir sind Radsportler, deswegen finden Sie im Ustaria Posta alles vor, was Sie und ihr geliebtes Fahrrad benötigen: angefangen beim Abstellraum bis hin zu den Werkzeugen für dessen Pflege.

 
Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für Athleten/innen, eine bequeme Terrasse zum Entspannen nach einer anstrengenden Tour und am Abend finden Sie im Teller garantiert mehr Essen als Dekoration vor! Und sollte Ihre Ausrüstung einen Waschgang benötigen, dann übernehmen wir das gerne für Sie.

 

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